Zwei unscheinbare Dinge passieren jede Nacht in deinem Schlaf, und beide zeigen sich morgens an deiner Haut: als Schlaffalten und als müde wirkende Augenpartien.
Geschwollene Augen. Falten, die gestern noch nicht da waren. Eine Haut, die leblos wirkt, egal wie viel du geschlafen hast. Die meisten schieben das auf Stress oder einfach „schlechten Schlaf". Doch Hautforscher schauen inzwischen genauer hin, und zwar auf das, was in den acht Stunden zwischen deinem Kopf und dem Kissen tatsächlich passiert.
Zwei Faktoren stechen dabei heraus. Beide wirken jede einzelne Nacht, beide bleiben meist unbemerkt, und beide zeigen sich morgens an derselben empfindlichen Stelle: rund um die Augen.
Acht Stunden lang liegt dein Gesicht auf derselben Stelle. Genau dort, wo die Haut am dünnsten und empfindlichsten ist, rund um die Augen, entsteht über Stunden ein konstanter, punktueller Druck. Eine im Aesthetic Surgery Journal veröffentlichte Studie zeigt, dass dieser Druck über Jahre zu bleibenden Gesichtsveränderungen führen kann: sogenannten Schlaffalten, die sich von gewöhnlichen Mimikfalten unterscheiden, weil sie allein durch das nächtliche Pressen auf ein Kissen entstehen. Bei manchen Menschen trägt derselbe Druck zusätzlich dazu bei, dass sich Flüssigkeit in der dünnen Augenpartie staut, was morgens als leichte Schwellung sichtbar werden kann.
Das Tückische daran: Schlaffalten entstehen unabhängig davon, wie sehr du dich sonst um deine Haut kümmerst.
Straßenlaternen durchs Fenster, das Standby-Licht des Fernsehers, ein kurzer Blick aufs Handy: Schon kleine Lichtmengen genügen, damit dein Gehirn nicht vollständig in den Tiefschlaf findet. Der Grund: Licht unterdrückt die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das deinen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert und dem in der Hautforschung auch eine Rolle bei der nächtlichen Zellregeneration zugeschrieben wird.
Ist dieser Prozess gestört, fehlt dem Körper genau das Zeitfenster, in dem er sich eigentlich erholen würde. Anhaltender Schlafmangel lässt die Haut blasser wirken, wodurch Blutgefäße unter den Augen stärker durchscheinen und Augenringe sichtbarer werden. Ausreichend ungestörter Schlaf wirkt dem entgegen und lässt den Teint morgens frischer erscheinen.
Die gute Nachricht: Beide Faktoren lassen sich mit einem einzigen Gegenstand angehen, vorausgesetzt, er erfüllt drei Eigenschaften, auf die viele Schlafmasken schlicht nicht ausgelegt sind.
Genau diese Kombination steckt in der Seiden-Tiefschlaf-Maske: reine 22-Momme-Maulbeerseide, vollständige Lichtblockierung und ein ultraleichtes Design ohne Druck auf die Augenpartie.
„Ich bin Seitenschläferin und hatte früher oft diese lästigen 'Schlaffalten' am Morgen. Mit der Maske ist das Geschichte. Stoff ist sehr weich."
„Die Seide kühlt wunderbar und ich schlafe endlich wieder durch."
Kein neues Produkt in der Pflegeroutine, keine Umstellung, nur eine Veränderung an der Stelle, an der du ohnehin schon acht Stunden pro Nacht verbringst. Die Seiden-Tiefschlaf-Maske setzt an beiden Faktoren gleichzeitig an: vollständige Dunkelheit für einen ungestörten Schlaf-Wach-Rhythmus, und eine druckfreie, reibungsarme Auflage für die empfindliche Augenpartie.
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